AGB

 

AGB

AGB Publisher-Vermarktungsvertrag
 
1 Vertragsschluss, Vertragspartner und Geltungsbereich
 
1.1 Geltungsbereich
up-value ist eine Domain der Firma up-value GmbH, Carl-Benz-Strasse 3, 68723 Schwetzingen (nachfolgend „up-value”). Vertragspartner (nachfolgend „Publisher”) gehen mithin eine Geschäfts- und Vertragsbeziehung mit der up-value ein, Vertragsbedingungen des Publishers werden nicht Vertragsbestandteil, up-value widerspricht ihrer Einbeziehung ausdrücklich. Wirksam vereinbarte Individualabreden bleiben in jedem Fall unberührt.
 
Up-value behält sich das Recht vor, diese Nutzungsbedingungen sowie alle anderen vertragsrelevanten Dokumente, mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Up-value wird in diesem Fall allen registrierten Publishern vorher die Änderungen mitteilen. Die Änderungen gelten als angenommen, wenn der Nutzer nicht binnen vier Wochen nach Änderungsmitteilung widerspricht oder Dienstleistungen zuvor ohne Widerspruch weiter in Anspruch nimmt. Widerspricht der Nutzer einer Änderung, hat up-value das Recht, das Vertragsverhältnis zu kündigen.
 
1.2 Vertragspartner
Nur Publisher die Unternehmer im Sinne des § 14 BGB und voll geschäftsfähig sind können Vertragspartner sein. Der Publisher ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße, genaue, aktuelle und vollständige Angaben nach den Vorgaben des Registrierungsformulars zu machen. Insbesondere ist der Publisher verpflichtet, seine Steuernummer und (soweit vorhanden) seine USt-ID anzugeben. Er ist darüber hinaus verpflichtet, seine Daten im Mitgliedskonto stets aktuell und richtig zu halten.
 
Nach der Registrierung erhält jeder Publisher auf der up-value-Plattform ein Benutzerkonto. Dieses umfasst die Angaben des Benutzers aus dem Anmeldeprozess, sowie die für die Nutzung der Leistungen und die Abwicklung des Zahlungsverkehrs erforderlichen Angaben. Das Benutzerkonto ist weder übertragbar noch vererbbar.
 
1.3 Vertragsabschluss, Freigabe des Publishers
Der Vertragsschluss erfolgt mit der Freigabe der Websites und Placements durch up-value. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht für den Publisher nicht, up-value kann die Registrierung ohne Nennung von Gründen ablehnen. Rechtsgeschäftliche Erklärungen können auch per E-Mail zugehen. Für den Zugang gelten die gesetzlichen Bestimmungen
 
Nur solche Websites können freigegeben werden, die die up-value Publisher Qualitätsrichtlinie entsprechen:
 
UP-VALUE PUBLISHER QUALITÄTSRICHTLINIEN
 
Einführung
 
Diese Vereinbarung muss seitens des Publishers eingehalten werden, der up-value Werbetags in seine Seite einbindet. Adäquate Qualitätsrichtlinien gelten auch in Richtung unserer Werbemittel, wodurch übergreifend hohe Qualität der Online Werbung gewährleistet wird. Etwaige Konflikte oder Abstimmungsbedarfe sind umgehend an up-value zu adressieren.
 
Allgemeine Hinweise
 
Die up-value Werbetags dürfen ausschließlich nur die vereinbarte Site des Publishers beliefern. Die Weitergabe dieser Tags an Dritte oder Belieferung weiterer Sites durch die Tags ist nicht gestattet. Falls der Code in einen AdServer integriert wird, so ist up-value vorab zu informieren.
 
Webseiten, die mit up-value Werbetags beliefert werden, dürfen folgenden Content nicht beinhalten:
 
Pornographisch / Adult
Gewalt, Rassenhass, Obszönitäten, Extremitäten
Hacking / Cracking
Glücksspiele
Drogen und illegale Arzneimittel, Alkohol, Tabak, Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittel
Waffen und Munition
Verkauf von kopierten Waren, Imitationen und Produkte
Angebot von vorgefertigten Schulunterlagen, Universtitätsskripten, Referaten etc.
Webseiten, die User vergüten oder motivieren, Seiten oder Werbung anzuklicken
Jeglicher Inhalt der illegal ist, illegales fördert, oder jegliche Rechte anderer verletzt
 
Ungültige Clicks und Impressions
 
Clicks auf Werbung müssen aus Userinteresse heraus geschehen. Jegliche Methoden die Clickrate künstlich zu verändern ist streng untersagt.
 
User für Klicks auf der Seite vergüten
User auffordern, auf die Banner zu klicken
User grafisch auf Banner hinweisen
 
Copyright Material
 
Werbung darf nicht auf Seiten ausgestrahlt werden, die rechtlich geschütztes Material beinhalten. Ausnahme ist, wenn die Seite hierfür explizit die Rechte erworben hat oder besitzt.
 
Webmaster Guidelines
 
Webseiten dürfen folgendes nicht beinhalten:
 
Popups und Popunder sowie Auto-Refresh
Irrelevante, mehrfach vorkommende Keywords auf der Webseite zur Steigerung des Rankings
Versteckter Text oder versteckte Links zur Steigerung des Rankings
Nicht content-relevante Inhalte zur Steigerung des Rankings
 
Traffic Generierung
 
Sites dürfen folgende Komponenten nicht beinhalten:
 
Click- oder Impressions-Generatoren (wie z.B. auch auto-refresh einer Site)
Popups, Popunders, Weiterleitungen auf ungewünschte Seiten, Veränderung von Browsereinstellungen, etc
 
Verändern von Code
 
Up-value Werbemitteltags Tags dürfen nicht verändert werden.
 
Ad Platzierung
 
Werbung darf folgendermaßen nicht dargestellt werden
 
In Popups / Layer
In Popunder
Auf leere Seiten
Seiten die nur aus Werbung bestehen
In Emails oder Mailprogrammen
Auf Seiten, deren Adresse zur Traffic-Steigerung einer gut besuchten Seite bewusst ähnelt(z.B. spigel.de)
Mehr als drei Werbeeinheiten auf einer Seite
 
2 Vermarktung des Publishers
 
Up-value wird mit Dritten (nachfolgend „Advertiser”) im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Verträge über die Schaltung von Werbung auf den Websites der Publisher abschließen.
 
Up-value ist berechtigt, selbständig über die Nutzung der Werbefläche zu entscheiden. Der Publisher nutzt das AdServing System der up-value und verpflichtet sich, unmittelbar nach Vertragsabschluss auf seine Kosten den entsprechenden Ad-TAG auf seinen Websites zu implementieren, um up-value in die Lage zu versetzen, Werbung mittels des AdServing Systems auf der Werbefläche zu schalten.
 
Up-value wird sich bemühen, für die Websites des Publisher vollschichtig Werbeverträge abzuschließen. Zur Sicherstellung der Auslastung der Websites des Publisher ist up-value jedoch auch berechtigt, die jeweilige Werbefläche für Eigenwerbung von up-value und des Kunden zu nutzen oder Dritten ohne gesonderte Berechnung zur Verfügung zu stellen (sog. Banneraustausch).
 
3 Vergütung von Publishern
 
3.1 Preismodel
Up-value arbeitet mit einem cost-per-click (CPC) und Tausend-Kontakt-Preis (TKP) Modell. Bei dem CPC-Modell werden Websitebetreiber nur dann bezahlt, wenn sich ein Visitor durch einen Klick auf das Werbemittel eines Werbetreibenden das sich auf ihrer Website befindet, auf die Website des Werbetreibenden weiterleiten lässt.
 
3.2 Rev.-Share
Up-value arbeitet mit einem Revenue-Share-Model. Der Publisher erhält 65% der Nettoeinnahmen, die up-value von Werbekunden aus der Schaltung von Werbung auf den Websites des Publisher erzielt. Als Nettoeinnahmen im Sinne dieser Vorschrift gelten die aus den Werbeverträgen erzielten Bruttoeinnahmen abzüglich Umsatzsteuer, Agenturprovisionen, Skonti, Gutschriften und sonstiger nach den Werbe- und Agenturverträgen zu gewährender Ermäßigungen. Abzugsposten bilden weiterhin angemessene und notwendige Kosten Dritter, die von up-value im Rahmen der Generierung von Werbeverträgen eingebunden werden. Basis für die Abrechnung der Werbekampagnen sind die von up-value gezählten Leistungseinheiten.
 
3.3 Value-Tool und Einsichtnahme
Der Publisher stimmt zu, dass die Zählung der AdViews bzw. AdClicks auf Werbemitteln durch Advertisern durch Reports festgehalten wird. Die Kampagnenreports werden mit Hilfe von Value-Tool für Up-value angefertigt. Der Kunde erkennt die Richtigkeit der Zählweise in solcher Kampagnenreports dem Grunde und der Höhe nach an. Die von Value-Tool gefertigten Reports bilden damit alleinige Grundlage für die Abrechnung und Vergütungszahlungen. Für den Vortrag der Unrichtigkeit der Abrechnung ist der Websitebetreiber darlegungs- und beweispflichtig. Alle genannten Vergütungen verstehen sich zzgl. Umsatzsteuer.
 
3.4 Zahlungsziel und Mindestzahlungshöhe
Der Vergütungsanspruch des Kunden entsteht, sobald und soweit die Werbung auf der Website des Kunden geschaltet und vom Werbekunden bezahlt worden ist. Die Auszahlung der dem Kunden zustehenden Vergütung erfolgt 60 Tagen nach Ablauf des Monats. Wenn das Werbevergütungsguthaben den Betrag von 100 Euro nicht erreicht, ist up-value berechtigt es nicht sogleich auszuzahlen, sondern auf den nächsten Abrechnungstermin vorzutragen, spätestens aber nach Ablauf eines jeweiligen Kalenderjahres. Bei Kündigung der Website erfolgt die Abrechnung in angemessener Frist nach Beendigung des Werbevertrages.
 
Guthaben, die zum Ende eines Kalenderjahres oder bei Kündigung unter 1,-€ liegen, werden im Hinblick auf den unangemessenen Kostenaufwand nicht ausgezahlt und verfallen. Eine Verzinsung auf den Konten bei up-value erfolgt nicht.
 
Up-value behält sich das Recht vor, die Zahlung an einen Kunden einzubehalten, falls ein Verstoß gegen die UP-VALUE PUBLISHER QUALITÄTSRICHTLINIEN vorliegt.
 
Up-value überweist die an den Publisher auszukehrenden Beträge ausschließlich auf die im Nutzerkonto hinterlegte Bankverbindung. Up-value kann die Auszahlung verweigern, solange die erforderlichen Pflichtangaben unrichtig oder unvollständig sind.
 
4 Haftung
 
4.1 Haftung bei Verschulden
Up-value haftet für Schäden, die up-value, ihre gesetzlichen Vertreter, leitende Angestellte oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben.
 
4.2 Verschuldensunabhängige Haftung
Unabhängig vom Verschuldensgrad haftet up-value für Schäden, die dadurch entstanden sind, dass die in 4.1 Genannten eine Pflicht verletzt haben, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt ermöglicht und auf deren Einhaltung der Publisher regelmäßig vertraut und vertrauen darf sowie im Falle einer arglistigen Täuschung.
 
In gleicher Weise haftet up-value unabhängig vom Verschuldensgrad, sofern der Schaden auf einer Verletzung einer von up-value übernommenen Garantie oder auf einem leicht fahrlässigen Organisationsverschulden oder auf dem Produkthaftungsgesetz beruht. Unberührt bleiben auch Schadensersatzansprüche des Publisher aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung von up-value oder des in 4.1 genannten Personenkreises beruhen.
 
4.3 Haftungsausschluss
In anderen als den in 4.1 und 4.2 genannten Fällen ist die Haftung von up-value – unabhängig vom Rechtsgrund – ausgeschlossen.
 
Insbesondere haftet up-value nicht für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten des jeweiligen Advertisers, sowie für den Inhalt der von up-value vermarkteten und auf den angemeldeten Websites geschalteten Werbung.
 
Darüber hinaus haftet up-value weder für eine bestimmte Auslastung der Werbeflächen des Kunden oder der Websites noch für Schäden aufgrund höherer Gewalt oder für technische Störungen, die in den Zuständigkeitsbereich anderer Unternehmen fallen (z.B. Übertragungswege von Telekommunikationsunternehmen oder Störungen bei Zugangsprovidern).
 
Schadensersatzansprüche gegen up-value verjähren nach Ablauf von 12 Monaten seit ihrer Entstehung, es sei denn, sie basieren auf einer unerlaubten oder vorsätzlichen Handlung.
 
Nicht ausgeschlossene Schadensersatzansprüche sind, außer in den in 4.1 und 4.2 genannten Fällen, auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Sie betragen im Falle des Verzugs höchstens 5% des Auftragswertes.
 
5 Haftung des Publishers
 
5.1 Einhaltungen der Qualitätsrichtlinien
Schaltet der Publisher auf seiner Website Werbematerial von up-value, so ist er verantwortlich für die Entwicklung, den Betrieb und die Wartung seiner Website, sowie für sämtliches Material, das auf der Website kommuniziert wird.
 
Der Publisher ist insbesondere verantwortlich dafür, dass die UP-VALUE PUBLISHER QUALITÄTSRICHTLINIEN eingehalten werden .
 
D.h. keine Gewaltdarstellung, sexuell eindeutige Inhalte oder diskriminierende Aussagen oder Darstellungen hinsichtlich Rasse, Geschlecht, Religion, Nationalität, Behinderung, sexueller Neigung oder Alter auf seiner Website erscheinen und auf seiner Website dargestellte Material keine Rechte Dritter verletzt (einschließlich z.B. Urheber- und Warenzeichenrechte, das allgemeine Persönlichkeitsrecht oder andere Rechte) und dass das auf seiner Website dargestellte Material weder beleidigend oder verleumderisch noch in einer anderen Weise rechtswidrig ist (siehe oben 1.3).
 
Der Kunde sichert zu, dass der Betrieb seiner Website die vorstehenden Anforderungen voll erfüllt. Er wird up-value von jeglicher Inanspruchnahme durch Dritte freistellen und schadlos halten, sofern eine solche Inanspruchnahme mit dem Betrieb seiner Website, einer Handlung oder Unterlassung von ihm selbst, einem Vertreter, Mitarbeiter, Auftragnehmer oder Erfüllungsgehilfen zusammenhängt oder ihm sonst wie zuzurechnen ist. Die Freistellungsverpflichtung umfasst auch die Verpflichtung, up-value von Rechtsverteidigungskosten (z.B. Gerichts- und Anwaltskosten) vollständig freizustellen.
 
5.2 Rechtsfolgen bei Zuwiderhandlung
Bei Zuwiderhandlung oder Missachtung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von up-value oder Missachtung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Advertisers behält sich up-value das Recht vor, dem Publisher den Zugang zu seinem Benutzerkonto zu sperren und die Daten des Benutzerkontos gegenüber dem Advertisers offen zu legen.
 
In diesem Fall kann up-value die Vergütung des Publishers für bis zu diesem Zeitpunkt generierte Umsätze einbehalten. Vergütung, die entgegen der UP-VALUE PUBLISHER QUALITÄTSRICHTLINIEN unrechtmäßig oder entgegen den definierten Regeln des Advertisers aus Umsätzen generiert wurde verfällt und ist an up-value zurück zu bezahlen.
 
6 Kündigung
 
6.1 Kündigungsfristen
Der Vertrag kann von beiden Seiten jederzeit ohne Einhaltung einer Frist ordentlich gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Schriftform. Die Kündigung wird jeweils um 0.00 Uhr des auf den Tag des Eingangs der Kündigung bei up-value folgenden Tages wirksam.
 
6.2 Außerordentliche Kündigungen
Verstößt die Website des Kunden gegen eine oder mehrere der Voraussetzungen der UP-VALUE PUBLISHER QUALITÄTSRICHTLINIEN, so behält sich up-value das Recht vor, den Vertrag mit sofortiger Wirkung außerordentlich zu kündigen.
 
Des Weiteren ist der Kunde ungeachtet sonstiger Schadensersatzansprüche verpflichtet, die erzielten Erlöse an up-value auszukehren, ohne einen Anspruch auf Vergütung zu haben. Darüber hinaus wird der Publisher up-value von allen Ansprüchen freistellen, die durch diesen Verstoß entstehen. Up-value behält sich vor, die Vermarktung einzelner Websites nach billigem Ermessen abzulehnen oder zu beenden, insbesondere wenn der Inhalt der Website gegen Gesetze oder behördliche Anordnungen verstoßen könnte oder den Interessen von up-value selbst nicht entspricht.
 
Darüber hinaus ist up-value berechtigt, die Vermarktung der Website zu unterbrechen, falls up-value Anhaltspunkte für rechtswidrige Inhalte der Website vorliegen. Anhaltspunkte für die Rechtswidrigkeit der Website liegen insbesondere dann vor, wenn Dritte die Rechtswidrigkeit der Website gegenüber up-value geltend machen.
 
6.3 Rechtsfolgen nach Kündigung
Der Kunde ist verpflichtet, nach erfolgter ordentlicher bzw. außerordentlicher Kündigung sämtliche implementierten Ad-Tags von seiner Website bzw. den Webseiten zu entfernen. Ab Wirksamkeit der Kündigung werden keinerlei Vergütungen mehr bezahlt, auch wenn der Kunde den jeweiligen Ad-Tag nicht von seiner Website bzw. den Websites entfernt hat.
 
7 Gerichtsstand; Anwendbares Recht; salvatorische Klausel; Schriftform
 
7.1 Gerichtsstand und Anwendbares Recht
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und in Zusammenhang mit diesem Vertrag ist für beide Parteien Schwetzingen soweit gesetzlich zulässig. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
 
7.2 Erfordernis der Schriftform
Änderungen des Publisher-Vermarktungsvertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Abrede der Schriftform selbst. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
 
7.3 Salvatorische Klausel
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen des Publisher-Vermarktungsvertrages unwirksam oder nichtig sein oder werden, bleibt die Geltung der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder nichtigen Bestimmungen treten diejenigen wirksamen, welche die Vertragsparteien bei Kenntnis des Mangels zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbart hätten, um den gleichen wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen.